„Sinneswandeln“
Wer seinen Schritt verlangsamt, um den Blick schweifen zu lassen, über sanfte Hügel und grüne Felder, der hat die Sicht aufs Wesentliche zurück gewonnen. Wenn man dann die Zeit vergisst, bei einem guten Glas Wein, oder weil man sich in einer Geschichte verloren hat, weiß man, was SINNESWANDELN wirklich bedeutet. Beim SINNESWANDELN durch das Schilcherland führt jeder Weg zum Ziel. Am besten lässt man sich von der Sonne leiten. Der kann man hier bereits im Frühjahr von jedem Ort aus zublinzeln, denn sobald sich die ersten, kräftigen Strahlen ihren Weg ins Schilcherland bahnen, kommt die Zeit des jungen Weines. Jetzt steigt man in die prall gefüllten Keller und freut sich auf die Verkostung eines neuen Jahrgangs – auf einen Schilcher – während die Bäume und Wiesen gerade in voller Blüte stehen.
Das Geheimnis beim SINNESWANDELN ist, nicht immer alles aus der Distanz zu betrachten. Denn manchmal gewinnt man auch einen ist es ein Wein, der einzigartig ist, weil er sonst nirgendwo auf der Welt angebaut wird.
Kultur und Brauchtum vereinen hier nicht nur die Generationen, sondern auch alle Geschmäcker. Mit einem spannenden Angebot vom traditionellen Volksfest bis hin zu modernen Literatur- und Theaterveranstaltungen.
Zwei Dinge zeichnen eine wirklich gute Geschichte aus: Von wem sie erzählt wird und wie sie erzählt wird. Beim SINNESWANDELN kommt noch etwas dazu: Man nimmt sich Zeit für die Geschichten, die sich um Land und Leute ranken – und es sind die einfachen Dinge, die in Erinnerung bleiben. Wie das freundliche Lächeln, das zum Schilcher serviert wird. Vieles wird erst sichtbar, wenn man seinen Blickwinkel verändert und manches kann man erst in vollkommener Stille wahrnehmen. Neugierde ist eine wunderbare Eigenschaft, denn wer neugierig ist, kann beim SINNESWANDELN viel dazu lernen. Über das Land, über die Menschen und manchmal auch etwas über sich selbst.